Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann an der ZGK

In einer bildungspolitischen Diskussion, veranstaltet vom CDU-Stadtverband Konstanz, wurde mit Frau Dr. Susanne Eisenmann (Ministerin für Kultus Jugend und Sport Baden-Württemberg) über das Thema „Die Zukunft der Beruflichen Bildung“ diskutiert.
Teilnehmer der Diskussionsrunde waren außerdem: Herr OStD Martin Pohlmann-Strakhof (Geschäftsführender Schulleiter der beruflichen Schulen im Landkreis), Herr Prof. Dr. Claudius Marx (Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee) und Herr Raimund Kegel (Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Konstanz). Ebenfalls anwesend war der Bundestagsabgeordneter Andreas Jung und der Oberbürgermeister der Stadt Konstanz Uli Burchardt.

Frau Dr. Eisenmann betonte die Wichtigkeit der beruflichen Bildung und lobte die Arbeit der beruflichen Schulen, berufliche Bildung sei „sehr, sehr wichtig“. Sie schilderte, dass in unserer Gesellschaft etwas falsch läuft, wenn eine Mutter ihrem Kind beim Anblick eines Dachdeckers bei der Arbeit sagt: „Schau, deswegen machst Du Abitur, damit du so etwas nicht machen musst.“

Die Ministerin betonte die Wichtigkeit von soliden Grundkenntnissen, Digitalisierung in Schulen heißt nicht, dass in der Grundschule programmiert werden muss, Mathematik und Deutsch hingegen seien wichtig und bilden die Basis für alles weitere.

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